Discover wird von der Lebensader zur neuen Herausforderung für digitale Medien

Das Aufkommen von KI-Übersichten in Suchmaschinen – diese KI-generierten Zusammenfassungen, die dem Benutzer direkt antworten, ohne dass dieser eine Website anklicken muss – hat den globalen Medien einen direkten Schlag versetzt.

Seit mehreren Jahren bestätigen zahlreiche internationale Berichte und Analysen den Trend: Der organische Traffic von Google zu den Medien geht stetig zurück, mit Rückgängen von bis zu 30% der Besuche in einigen Bereichen (ein Prozentsatz, der in den letzten Monaten noch viel stärker gestiegen ist 5). 30% der Besuche in einigen Sektoren (ein Prozentsatz, der in den letzten Monaten noch stärker gestiegen ist 5).. Der Grund dafür ist einfach: Wenn der Benutzer die Antwort bereits auf der Ergebnisseite selbst erhält, besteht keine Notwendigkeit, die ursprüngliche Quelle zu besuchen.

In diesem Zusammenhang, Google Entdecken als eine Art Rettungsanker fungiert LebensaderEin paralleler Kanal, der weiterhin große Mengen an Datenverkehr zu Nachrichtenartikeln, insbesondere zu aktuellen Themen, Reportagen und Beiträgen von allgemeinem Interesse, anlockte.

Aber auch das ändert sich.

Discover 2.0: mehr Wettbewerb im gleichen Raum

Google hat angekündigt, dass Discover nicht länger ein Feed fast ausschließlich für Medienartikel sein wird, sondern ein multimodaler Feed wird. multimodaler Feed Feed, in dem sie nebeneinander existieren werden:

Mit anderen Worten: Der Raum, in dem die Medien früher Sauerstoff gegen den Verlust des Verkehrs gefunden haben, wird jetzt zu einem viel stärker umkämpften Terrain. Ein Forschungsartikel kann neben einem 30-Sekunden-Beitrag, einem viralen Social Post oder einer automatischen Zusammenfassung erscheinen.

Eine Realität, der wir uns stellen müssen

  1. Zusätzlicher Verlust von Klicks auf die Website KI-Übersichten hatten die Besuche bereits reduziert. Jetzt, mit Discover 2.0, wird die Fragmentierung der Aufmerksamkeit noch größer sein.
  2. Erweiterter Wettbewerb Die Medien konkurrieren nicht nur untereinander, sondern auch mit Influencern, Social Creators und schnellen Inhalten.
  3. Bedarf an Branding und Gemeinschaft Medien, die sich ausschließlich auf Google verlassen, werden zunehmend angreifbar. Die Loyalität wird zu einer strategischen Priorität.
  4. Das Risiko der Unsichtbarkeit Wenn ein Medium seine Formate nicht anpasst, kann seine Stimme im multimodalen Lärm untergehen.

Wichtige Maßnahmen zur Bewältigung dieses Szenarios

1. bauen Sie Ihr eigenes registriertes Publikum auf

2. Aktive Gemeinschaften stärken

3. Verdoppeln Sie die soziale Interaktion

4. Diversifizierung der Formate: kurze Videos und Podcasts

5. Innovatives plattformübergreifendes Storytelling

Ein neuer Anfang

Discover war eine Zeit lang eine Zuflucht vor dem Zuflucht vor dem Verlust des Suchmaschinenverkehrs.. Aber jetzt ist die Umwandlung in einen multimodalen Feed ein entscheidender Schritt.

Das Risiko ist klar: mehr Lärm, weniger Klicks und größere Abhängigkeit von externen Faktoren. Aber das ist auch die Chance: Medien, die sich dem Aufbau einer Gemeinschaft, der Diversifizierung von Formaten und der Stärkung ihrer direkten Beziehung zum Publikum verschrieben haben, werden besser darauf vorbereitet sein, in diesem neuen Szenario zu überleben und zu wachsen..

Auf Cibeles Wir werden unsere Kunden weiterhin auf der technischen Seite unterstützen – ob in Editmaker oder WordPress – damit sie immer mit den Änderungen von Google Schritt halten können. Aber die eigentliche Herausforderung ist redaktioneller und strategischer Natur: sich anzupassen, zu innovieren und den Benutzer in den Mittelpunkt zu stellen.

Die Zeit, damit zu beginnen, ist jetzt.

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